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linz lissfeld hallencheck
SPORTPARK LISSFELD
A-4020 Linz
Hausleitnerweg 105

Seit 3. Oktober hat in der Stahlstadt in Oberösterreich, auch bekannt unter dem Namen Linz, eine neue Skatehalle geöffnet. Das ganze läuft über die LIVA (Linzer Veranstaltungs GmbH) und befindet sich im Sportpark Lissfeld. Neben dem neuen Skatepark gibt es hier auch noch Möglichkeiten andere Sportarten auszuüben. Die Skatehalle ist nicht schwer zu erreichen, jedenfalls was die Anreise mit dem Auto angeht, wie es mit den Öffentlichen aussieht kann ich leider nicht sagen.
Ebenfalls sind die Eintrittspreise durchaus fair und tun der Geldtasche auch nicht weh: 2,00 € für unter 18 Jährige und 3,50 für diejenigen, die über 18 Jahre alt sind.
Die Halle ist für BMXer Mittwochs und Samstags von 16:00 – 22:00 Uhr geöffnet.

Treffpunkt für den kurzen Linz-Trip war der berühmt berüchtigte Skatepark Kendlerstraße in Wien Ottakring (vom Jam wurde berichtet). Mit von der Partie waren Febo, Pepi, Geier und meine Slaven. Ein kurzer Halt beim Pennymarkt musste sein um sich Reiseproviant, für die bevorstehende Autoreise zu besorgen. Neben einigem Süßzeug wurde auch eine Palette, des Pennymarkt Energiedrinks „Kampf dem Bullen“ gekauft. Der genaue Schlachtplan wurde am Parkplatz des besagten Discounterladens, während einer Tschick und KdB (Kamp dem Bullen) Pause besprochen. Folgendes wurde besprochen „Wir fahren jetzt dann bald los und wollen bald in Linz ankommen um in der Halle zu fahren“ ebenfalls wurde einstimmig beschlossen, dass der neu entdeckte Kdb Energiedrink einwenig anders schmeckt als der Energiedrink, des Sponsors vom Fußballverein RasenBallsport Leipzig, aber durchaus genießbar ist!
Dank der neu erworbenen Energie stand dem Start nichts im Wege. Von der Hadikgasse direkt auf die Westautobahn Richtung Linz. (Fürs Protokoll: der Motor wurde um 15:05 angelassen)
Auf der Autobahn leiste uns Regen die ganze Zeit Gesellschaft, zwischendurch wurde eine kurze Tschick und KdB Pause eingelegt um neue Kraft zu tanken. Eine Burgerking Werbetafel machte die Reisenden darauf aufmerksam, dass man von Karamellzuckerln und diversen anderen zuckerhaltigen Zwischenspeisen nicht satt werden kann, so wurde kurzerhand beschlossen beim Burgerking halt zu machen. Wie das Schicksal so spielt verpasste der Fahrer (Slaven) die Ausfahrt und es ging weiter Richtung Skatehalle.
Beim Knoten Linz muss die A1 verlassen werden um auf die Mühlkreisautobahn zu kommen. Bei der Ausfahrt Salzburgerstraße wird die Autobahn verlassen. Die Salzburgerstraße dann bis zur zweiten Möglichkeit links nicht verlassen. Nun nur noch der Beschilderung folgen. (Fürs Protokoll: wir sind irgendwann nach etwa zwei Stunden Fahrt angekommen)
In der Halle muss man vorerst ein Formular ausfüllen, Eintritt bezahlen und schon kann es losgehen. In der Halle wurden wir vom Local Robert (Mr. Spokes BMX) begrüßt, der sich in der Halle mehr als zu Hause fühlte. Ebenso trafen wir Richie, wie vereinbart.
Die Halle bietet eine Miniramp/Pool Section, einige Quarters, hier und da einen Wallride, eine Jumpbox (die von keinem der anwesenden Wienern benutzt wurde), einige Ledges und zwei Rails, die anscheinend in der Höhe verstellbar sind. Ebenfalls gab es noch eine Pyramide und ein paar Banks. Alles in allem ein vollständiger Skatepark. Als Material wurde Holz benutzt und einige Copings waren aus Marmor. Eine Tatsache die den Wienern nicht so mundete, war das strikte Pegverbot. Wobei es einige interessante Möglichkeiten zum Grinden gäbe. Da allerdings kein Grindverbot bestand, wurden die Obstacles halt ohne Pegs gegrindet.
Anfangs war die Halle überfüllt mit 26 Zoll Rädern, allerdings so gegen 8 Uhr begann sich die Halle zu leeren und eine angenehme Session kündige sich an. So kam es, dass einige Lenker rotiert wurden, hier und da sich jemand mit 360 Grad um die eigene Achse drehte, Schwänze gewhipt wurden und sonst auch viele kreative Sachen zur Schau gestellt wurden.

die neue halle in linz
lissfeld

pepi

otk!

richi - tabletop

geier - whippe

richi - rutscherei


Irgendwo Mitendrinnen verabschiedete sich Richie.
Vor der Abfahrt legte man noch eine Tschickpause ein bevor man das Auto mit Fahrrädern und einem Skateboard belud. (Protokoll: Abfahrt 21:31)
Auf dem Weg nach Wien, wurde Ausschau nach einem Burgerking gehalten, leider erblickte niemand einen. Worauf man sich einigte in Wien zum Burgerking essen zu gehen. Nach telefonischer Absprache beschlossen wir in den Burgerking in der Lugnercity aufzusuchen.
Wie üblich musste Slaven am längsten auf seinen Burger warten, da die Fertigung einen Veggiekings mehr Zeit in Anspruch nimmt als die eines Tripple Whopper XXLs. Irgendwann so gegen Mitternacht wurden noch alle Passagiere zu Hause abgeworfen. Sehr erschöpft von der Reise machte ich es mir zu Hause in meinem Bett gemütlich und schaute mir an wie Blade der Vampirjäger, auch unter dem Namen Daywalker in „ Blade Trinity“ Dracula bekämpfte.

posted by slaven 20091019 18:04


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