die geschichte von klagenfurt
- oder - wie der bär zu einem neuen fieberthermotmeter kam
wie jede wundersame geschichte beginnt auch diese, etwas vor dem "show-down", in einer halle,
abseits der gewohnten heimatlichen atmosphäre. die statisten sind tiere: ein affe, ein geier
und ein adler, ein mader, ein kakadu, alf und ein fasan.. und natürlich allerlei andere
figuren. der star dieses ausflugs aber, ich möchte nicht sagen der prinz (die gründe hierfür
werden sich im laufe der geschichte noch finden), war ein, oder besser, DER bär, ders abseits
der rampen, eindeutig am buntsten getrieben hat.
es war schon spät und die sterne standen am himmel als sich die tiere in der angemieteten
höhle am ersten abend einfanden. alles schien beim alten: der fasan knotete die zuckerschnüre des affen um den pulla um sie anschliessend zu verspeisen und die bärenzahnbürste war ohne hülle mitgebracht worden.
doch dann machten der mader und der bär den ersten fehler, welcher die ersten tiertypischen
wänden mit sich bringen sollte:
sie liessen die anderen tiere zurück um das land zu erkunden und artgenossINNEN ausfindig zu machen (hat der bär nicht ne bärin???)!
schnell stand fest: eine bärenfalle muss her: die köpfe rauchten und bald begann das geschickte äffchen zu schrauben und drehen, die anderen tiere halfen die falle zu preparieren und möglichst unauffällig zu gestalten. aber was mit dem lattenrost anfangen? und sollte der mader keine überraschung bekommen?
eins führte zum anderen und die madermatratze musste dem bärenlattenrost weichen. da die tiere aber ja nicht BLÖD sind!! benutzten sie liebevollerweise die weichen schützer als puffermaterial zwischen den harten holzteilen, damit auch der mader den überraschungseffekt nicht vorzeitig erahnen sonderen ihn voll auskosten konnte. weil aber die erste konstruktion doch vielversprechender schien wurde die lampe vorm maderbett noch auf kopfstosshöhe heruntergesetzt.
die tiere waren stolz, obwohl weitere planungen kübel-wasser-tür-öffnen schon bei den
konstruktionsansätzen scheiterten (über diese enttäuschung tröstete der fasan jedoch hinweg, indem er sich mit der sagenumwobenen bärenbürste das pulla-fell zurecht machte und auf dem maderkissen seine darmgase entweichen ließ).
die spannung stieg, und die beiden aussetztigen ließen nicht lange auf sich warten. schnell verschanzten sich alle und warteten bis die türangeln leise knarrten. der bär und der mader betraten den raum.. "komischer" weise ging kein licht
(lampenausschraubfallentarnungssicherheitsmassnahem halt) und so dauerte es nicht lange bis der mader gegen die lampe und der bär in die falle tapte.
der bär nahms recht gelassen aber als der mader seine überraschung entdeckt hatte wurden die tiere erst einmal "dressiert" und mit dem besagten kissen durch superganzkörperkontrollbomben entlohnt.
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| mrs geier |
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| alan nascht |
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| alan nascht |
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| bärenfalle |
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| bärenfalle |
nach dem sich der wirbel etwas gelegt hatte, ging der bär...
...sich die zähne putzen...
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| zahnbürste 1 |
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| zahnbürste 2 |
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| zahnbürste 3 |
- ein versuch die bärefalle zu reparieren und wieder einsatzfähig zu machen scheiterte am zu schnellen zurückkehren des bären - der jetzt ebenfalls schon ziemlich kochte. um ihn an den siedepunkt zu bringen zückten die tiere die digicam und zeigten ihn wozu die bürste die in seinem bärenmaul steckte, noch kurz zuvor zweckentfremdet worden war.
Kurz MUSS es wohl beim bär überkocht haben, aba dann kam nichts weiter als ein: "ja, und?" - kein "ey mann.." NICHTS!!! (allerdings hat er mittlerweile die bürste doch entsorgt)
alle waren müde. der fasan packte noch mal den puller aus, den der bär genau begutachtete während er ganz entspannt ein paar popcorn knabberte. nur der mader sah noch etwas verzwickt drein, aber auch der ist, nachdem das licht aus war, sicher bald eingeschlafen..
und das war auch gut so! denn auch der nächste tag brachte nicht gerade wenig turbulenzen mit
sich!
wie thomi und ich am nächsten tag erfuhren war unser misstrauen, dass uns nachts vor dem schlafengehen die zimmertüre zusperren ließ, durchaus berechtigt. Die Tiere waren anscheinden
doch nicht sofort ins träumeland gereist und hatten natürlich versucht, einzubrechen.
(oder der bär wollte nackt durch die herberge laufen..)
weil sie aber keinen erfolg hatten ist laut dieser friedestörer irgendetwas grausliches mit der türschnalle passiert.seis drum.
beim frühstück zeigten sich jedenfalls alle von ihrer besten seite (natürlich nur was die
hohe mode betrifft) und nachdem wir einkaufen waren, läusel auf dem hinweg eine bierbombe
über unser auto regnen ließ, und der fasan im supermarkt mit der "meine-hand-ist-kaputt-könnten-sie-mir-vielleicht-helfen-masche" die jungen supermarktangestellten bezirzt hatte (hat der fasan nicht eine fasanin?!) , gings auch schon in die halle!
wir wollen das bmx mal ausklammern.. an dass können sich schätzungsweise noch alle erinnern, mehr oder minder.. (ollieboner überall von allen porters)
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| alangster |
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| stiftl |
... an das was danach alles geschah wohl nicht...
auch ich kann die erste stunde nicht wiedergeben, allerdings weil ich noch schnell zurück in die ausgeborgte behausung fuhr. als ich dann aba doch beim "bamboleo" eintraf hatten schon fast alle hausverbot! flaschen klirrten und alle redeten "vom auge des todes" das sich angeblich gezeigt hatte. gute nachricht: man munkelt dass es davon eine videoaufzeichnung gibt.
nach ein paar flaschen zerstörungen und ziemlich vielen kontrollbomben in die affen, entschloss man sich ins "bar-fly" zu gehn. ich möchte an dieser stelle, diesen moment als
anfang vom ende festhalten.
wir hatten gesellschaft bekommen. beppi hatte einen ziemlich aufgebrachten ? beruhigt und ihn
überredet mit ihm "einen zu heben". sie verschwanden in der dunkelheit und die restlichen
tiere, die, wie ein versuch bestätigte, NICHT alle gleichzeitig ins auto passten, torkelten
richtung bar, vorbei an der tanke,.. oh sagte ich vorbei??? nein, nein, nein. halt! hier trug
sich noch so einiges zu!
(kaum hatte sich der bär von den kontrollaffenbomben erholt wird er schon vom flatz, der sich
schon im superalkoholmode befindet, böse mit einem stück zaun auf dem bärenkopf attackiert.)
der fasan, der schon zu in alle mögliche gläser (und flaschen) geschaut hatte, begann in der
tanke zu überkochen, randalfierte und wurde ohne einkauf rausgeschmissen! aber er wollte doch
sein flaschenbrot?! also wieder rein, und wieder raus (wieder mit nachhilfe, wieder ohne
flaschenbrot) als er es ein drittes mal versuchte ging die automatische türe gar nicht mehr
auf. ausgesperrt halt. zunächst wollte er warten bis jemand rausging und wieder rein huschen.
der versuch scheiterte. als nächstes plante er ein anderes tier reinzuschicken und von ihm
das angestrebte gut erwerben zu lassen. aba da kam schon ein freundlicher (mit)bürger aus der
tanke, der die missfähre anscheinden beobachtet hatte, verkaufte dem fasan sein flaschenbrot
und ging seiner wege.
der fasan war zufrieden und nun endlich bereit den (unglücks)ort zu verlassen.. (nach eigenen
aussagen kehrte er jedoch noch in der selben nacht zurück, um eine packung chips abzuziehn!!
- und natürlich am nächsten tag, um dort zu tanken).
als wir im barfly ankamen überschlugen sich die ereignisse.. der fasan wurde zur deko
umfunktioniert, einer zog sich aus, der andere saß draussen und musste sich übergeben, der
nächste fiel und welzte sich in eben jenen und rieb sich drinnen am fasan wieder ab.
(irgendwann dazwischen wäscht der nach der zaunattacke wieder zu sinnen gekommene bär dem
flatz die haare mit bier, welcher dann beim rückschlag unschuldiges spatzengefieder zum
alkoimoht verwandelt.)
ganz abgelenkt im sinnesrausch waren (ungebetene) gäste hinzugekommen.
die polizei bestand darauf dass es von nöten wäre, dass vom wiener randalen den sie soeben
vorgefunden hatten eine geldstrafe für unsachegemäßes verhalten zu entrichten sei, über einen
betrag von "no-wos-hosten-dabei" euro.
der "übeltäter" nahms gelassen, (zeugenaussagen zufolge soll er sein lachen über den gesamten
zeitraum der konfrontation mit dem gesetz nicht einmal unterbrochen haben) und freute sich
nachher dass er nur "viel-weniger-als-ich-dabei-hatte" euro statt "no-wos-hosten-dabei" euro
gezahlt hatte und aß aus lauter überschwenglichkeit den strafzettel im lokal gleich auf.
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| bamboleeeeo |
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| affentransport |
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| für fasane kein zutritt |
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| organstrafverfügung |
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| freunde halt |
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| barflydeco |
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| aufreiben |
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| rattenfalle |
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| rattenfalle schlägt zu |
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| wasserratte |
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| im anschluss.. |
nicht so toll linken ließen sich die gesetzeshüter, die laut erfahrerer ortsansessiger
mittelklasserandale "eh ganz locker" sein sollten, vom bären und dem geier..
lang schon hatten sie sich von der tierherde abgesondert, und jetzt, begann sich einer nach
dem anderen zu fragen wo die wohl geblieben sind.
entdeckt wurden sie ums eck, wo auch sie schon verhört wurden. nur was war geschehen. auch
dem listigen mader gelang es nicht erfolgreiche spionaschearbeit zu leisten.
alles was er herausbekam war, dass der bär anscheinend ein moped umgestoßen hatte und dabei
erwischt worden war. nun da die lage verzwickt schien, spielte er, dass seine bärenfunktionen
verrückt spielten, als wäre er total überkocht und nur noch gesäusel und
(alkohol)geruchdurchzogene luft kam aus der lallenden bärenschnute!
die meinungen der tiere ob es ein geschicktes manöver sei, um die ruhestifter schnell los zu
werden oder ob der bär wirklich schon im fast-dylirum war gingen auseinander, aber fest
stand: auch der geier war involviert und zum bedrohten tier geworden.
da der mader frech verscheucht worden war traute sich niemand mehr so recht, sich der
szenerie zu nähern. dann kam ein polizeiauto, ein krankenwagen, und die beiden waren weg..
wie ein lauffeuer verbereitete sich, die nachricht über die unglaubliche gefangennahme der tiergesellen und ein plan zur geierbefreiung wurde (nach dem man herzlich gelacht hate
(ehrlich wehrt am längsten)) erstellt.
ein tierliebhaber namens rainer, und eine kleine gruppe von tier(aktivisten) machte sich auf, und fand sich bald auf der nächsten polizeistation ein, wo in erfahrung gebracht wurde dass ein tier ins krankenhaus eingelierfert worden war.
über das andere tier gab es keine auskünfte da der ruhestifter von der station auf der die tiere tatsächlich vorher waren (und das war ja eben eine andere) sich am telefon unklar
ausdrückte.
was nun? man beschloss zurück zum transportmittel zu kehren. bald (zeit ist relativ) fand man
den weg zurück und bei halle und gefährt angekommen traf man auf den geier der schon wieder
in freiheit war. die polizei wollte den ausweis vom geier sehen, der lotste sie zur
verschlossenen halle und da die ruhestifter nicht warten wollten bis diese sich auftat
liessen sie dass freche gefieder ohne weitere eskapaden wieder auf freien vogelfuss.
da es also keinen geier mehr zu retten gab, aber alle sich schon auf eine grosse
befreiungsaktion eingestellt hatten, beschloss man halt den bär wieder in die freiheit zu
führen.
so machten sich die tier(aktivisten) adli,mader und kakadu im transportmittel auf zum
städtischen krankenhaus.
dort angekommen wies uns ein der verwesung naher portier den weg zu unserem pelzigen freund.
das gelände glich mehr einer geisterstadt. kein geräusch, keine stimmen, kaum licht, und das
haus dass man uns als bärengefängnis ausgewiesen hatte, war leer und baufällig.
aba die beschilderung führte uns dann doch noch zum bärenbunker der allerdings verschlossen
war.
hartnäckig betätigte der mader die klingel am eingang der 2.med / "abteilung für
nuklearmedizin und spezielle endokrinologie(was auch imma)", aber niemand öffnete. sämtliche
klingelversuche an allen möglichen knöpfen scheiterten, bis der mader und adli beschlossen
aufzugeben. der kakadu suchte noch nach anderen einstiegsmöglichkeiten und sah, dass sich die
türe plötlich öffnete! schnell rief er das hilfskomando zurück und alle stürmten ins
vermeintliche bärengefängnis.
dort wurden alle stöcke abgekappert aba ausser leeren jedoch !!!offen!!! ordinationsräumen
fand man nichts und niemanden! (der gedanke irgendein souvenier abzuziehen kam wahrscheinlich
dem gesamten rettungskomando, aba alle konsentrierten sich auf die mission, fürs abziehn war
keine zeit.
erst im 4 stock saß eine alte, dicke, strickende nachtschwester, die meinte, der bär wäre
wahrscheinlich im keller zu finden.
und wirklich, da sass er und grinste.. der bär! presste einen tupfer auf seine venen und
zischtelte: ey leute, ich hab schon was abgezogen.. ich erzähls euch gleich.
trotz heftigen wiederspruch der schwestern unterschrieb der bär ein revers anstatt weiter zum
röntgen zu gehen und zog mit den tieren in die nacht..
euphorisch erzählte er vom rettungswagen, dass er erzählt habe, dass er öfter
"gedächnisslücken" und ähnlich merkwürdige synthomen leide, und die sich die ärgsten sorgen gemacht hatten, für ihn aba alles recht spassig gewesen sei. "voll geil ey" halt.
ein im krankenhaus ergattertes fieberthermomether zog er nun aus der socke und hielt es den
tieren grinsend unter die schnauzen und schnäbel.
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| im bärenbunker |
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| abgezogen |
die müden aktivisten warfen den überdrehten bären ins gefährt und brachten ihn zurück zur
halle.
der bär bat sie kurz im gefährt zu warten, bis er sicher sei dass die halle nicht noch verschlossen sei.
doch für heute war es genug der guten taten. sobald sich der bär in sicherer entfernung befand, machten die ermüdeten, durchfrohrenen bärenretter kehrt und schliefen schon bald den schlaf der gerechten.
bis auf dass, das dem adler und dem mader das benzin nach den ersten 50 metern ausging und sie zur nächsten tanke laufen mussten und mit kanister das gefährt wieder zum laufen bringen mussten,gestaltete sich die abreise am nächsten tag überraschend zügig und unkompliziert. alles redete vom bären und dem geier, und nachdem noch einmal an der fasanfeindlichen
tankstelle für benzin (selbst gefieder ist lernfähig) und naschvorrat gesorgt worden war
gings auch schon los.
da die leeren tiermagen aber den motor bei weiten übertonten, beschloss man,noch einen kurzen
stop im sinne der nahrungsaufnahme einzulegen.
da sich der örtliche burgerking aba als geschlossen erwies, zog man nach kurzer "alfpause"
weiter zum konkurenten.
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| nahrungssuche |
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| abstrakt |
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| after a long night |
was nicht gegessen wurde wurde künstlerisch verwertet. und nachdem, statt des
verdauungsspaziergangs noch ein bisschem im 3d-fastfoodspielplatzlabyrinth getobt wurde endet
nun hier unsere geschichte auf der berühmten "road-back-home".Mit 8 tieren die den wilden
westen verließen mit der sicherheit, bewiesen zu haben, dass es den mensch vom tier
unterscheidet, dass er gewissenhaft handelt und die instinktkette durchbrochen hat.
tja! tiere halt!
hanna, additional comments imoht
posted by imoht 20041212 23:25
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